Die Fallschule in allen möglichen (und unmöglichen) Varianten ist das Thema dieser Einheit.
Zuerst widmen wir uns der Rückwärts- und Vorwärtsrolle in der bekannten Art und lernen jeweils eine spezielle Form kennen, die wir
nicht oder nicht oft üben.
Anschließend nehmen wir direkten Kontakt mit der Matte auf, wenn wir das seitliche Fallen(Yoko-ukemi) ausprobieren.
Die ganz Unerschrockenen unter Euch dürfen (und müssen) sich dann an dem freien Fall(Mae-tobu), der "hohen Kunst" der Fallschule, versuchen.
Auch dabei werdet Ihr eine Variante kennenlernen, die wir normalerweise nicht lernen, der freie Fall nach hinten(Ushiro-tobu).
Natürlich werden wir auch Aikido-Techniken üben, aber dabei geht es immer darum, wie wir aus der Technik heraus fallen und rollen.
Warum ist die Beherrschung der Fallschule für Uke(Angreifer) wichtig und welche Vorteile hat es auch für Nage(Verteidiger), wenn Uke sicher Rollen und Fallen kann?
Wie kann uns ein Luftballon beim Lernen der Fallschule helfen?
Stimmt es eigentlich, dass man fliegen kann, sobald man die Schwarzgurtprüfung bestanden hat?
Diese und ähnlich spannende Fragen werden beantwortet.
Markus Möller, 1. Dan, Harburg





